Reinkarnationstherapie – Krise, Burnout und dann?
Etliche versuchen, die Reinkarnationstherapie zu erklären. Mit langen, wortreichen Sätzen. Selten sprechen Menschen, die in der Krise eine Chance fanden. Diese Dokumentation erzählt ihre Geschichten. Und von einem Weg, auf dem das Leben eine neue Richtung fand.
Dokumentation · 9 Minuten · Frankfurt am Main · 2026
Wie fühlt sich Reinkarnationstherapie an?
Diese Frage stellen sich viele. Wir wollten darauf mit einer nahbaren Dokumentation antworten. Mit Menschen, die selbst bei uns in Therapie waren. Sie erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten und von den heilsamen Prozessen, die dahinter liegen.
- Da ist eine junge Frau, die vor lauter körperlichen Schmerzen nicht einmal mehr ins Gym gehen oder Fahrrad fahren konnte.
- Oder eine erfolgreiche Influencerin, die sich ins Burn-out manövriert hatte. Die Lust auf Social Media war verschwunden und selbst ihre eigene Brand bedeutete ihr plötzlich nichts mehr.
- Eine andere Klientin suchte Hilfe, obwohl die Ärzte ihr sagten, körperlich sei alles in Ordnung. Und trotzdem war sie nicht mehr in der Lage, ihrer Tätigkeit nachzugehen.
Drei Menschen. Drei ganz unterschiedliche Geschichten. Und die Frage: Was geschieht, wenn das bisherige Leben plötzlich nicht mehr funktioniert?
Worum es in der Dokumentation geht
Burnout, Depression und Krise. Der Weg zur Reinkarnationstherapie. Wie „funktioniert“ eine Reinkarnationstherapie? Die Begegnung mit Engin und Julia. Die Therapie selbst. Was geschah danach? Reinkarnationstherapie und Schatten.
Reinkarnationstherapie in Frankfurt

Engin Iktir und Julia Povel arbeiten beide als Heilpraktiker für Psychotherapie und Reinkarnationstherapeuten in Frankfurt am Main. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Begegnung mit der eigenen Seele und den unbewussten Anteilen, die sich in unseren Lebensthemen, Beziehungsproblemen, Konflikten und inneren Bildern zeigen können.
Transkript der Dokumentation
Sie möchten einzelne Aussagen noch einmal nachlesen? Hier finden Sie die gesamte Dokumentation auch in Textform.
Burnout, Depression und Krise
Für meine Schmerzen, die ich dann hatte. Also körperlich, Schmerzen, einfach psychosomatisch.
Mir ging es massiv schlecht. Phasenweise so schlecht, dass ich auch nicht arbeiten konnte.
Ich kam da wirklich an den Punkt, dass ich kaum noch was gefühlt habe. Ich hatte gefühlt einen Burnout. Ich hatte auch keine Lust mehr auf Social Media. Ich hatte keine Lust auf die Brand.
Muskelschmerzen, Verspannungen, also, das war richtig schlimm. Das hat bei mir bis zur Depression geführt.
Ich hatte auch eine Depression. Ich weiß, wie es ist, wenn man alles grau sieht oder schwarz sieht und wenn man alles so richtig, richtig intensiv mit Farben sieht.
Im Beruf wurde ich nicht so ernst genommen, wie ich es mir gewünscht habe.
Die Ärzte haben immer wieder gesagt: „Tolle Werte, tolle Werte.“ Und dann kommt man sich auch schon ein bisschen blöd vor, weil man sich denkt: „Ja gut, aber ich sitze ja hier, mir geht es wirklich nicht gut.“
Was hat Dich zur Reinkarnationstherapie geführt?
Ich kam auf Empfehlung, weil Therapeuten zu finden, die gut sind, schwierig ist. Deswegen muss man da Leuten vertrauen, die schon da waren.
Dann habe ich 2024 hier einen Schnuppertag gemacht.
Durch die Vorträge von Thorwald Dethlefsen.
Da habe ich sofort Resonanz zu gehabt, das Konzept mit der Reinkarnationstherapie.
Interessant! Dann habe ich gesagt: „Ey, das mache ich.“
Ich war dann der ganz festen Überzeugung, dass die Therapie für mich was Richtiges wäre.
Da dachte ich: „Ja, das muss ich machen.“
Vielleicht hilft mir das.
Also ja, die Empfehlung hat auf jeden Fall recht behalten.
Wie „funktioniert“ eine Reinkarnationstherapie?
Also, es klingt erst mal sehr wenig, jeden Tag nur zwei Stunden und den Rest des Tages frei, aber ich war sehr froh über den freien Tag. Ich habe auch wirklich die Zeit gebraucht, um es zu verarbeiten und ins Tagebuch zu schreiben.
Ihr müsst nicht an frühere Leben glauben, wenn ihr das nicht wollt.
Es waren sehr intensive Bilder. Am Anfang war das schon noch so: „Aha, der Therapeut, der Allwissende, der mir da was über meine Seele erzählt.“
Ich war in Russland und ich hatte eine superstrenge Lehrerin. Ich habe mich auf der Bühne gesehen, mein Körper hat wehgetan, ich wollte aufhören und sie hat immer gesagt: „Nein, du übst das noch mal, du übst das noch mal, du hast einen Auftritt.“
Einfach nur der Übersetzer meiner Bilder ist und damit ist er dann auch sehr auf Augenhöhe gekommen.
Es waren auch Phasen dabei, wo ich meinen Widerstand gegen ihn gerichtet habe oder auch so eine Projektion stattgefunden hat und dachte, er ist der Blöde, weil er mich einfach an Gefühle herangebracht hat, die mir nicht gefallen haben.
Es gibt da auch keine Tipps, Ratschläge oder Strategien, sondern die kommen ja aus einem selber schon mit heraus und er unterstützt dann einfach noch mal mit den richtigen Worten, um das Ganze selber annehmen zu können.
Wie war es für Dich mit Julia bzw. Engin als Deinen Therapeuten?
Wie mir Engin geholfen hat, das hat schon sehr mein Leben verändert.
Mich hat auch beeindruckt, mit welcher Hingabe er seine Arbeit macht und wie liebevoll es ist. Auch die Begegnung mit ihm, das Vertrauen ist unheimlich.
Ja, also, ich muss sagen, man ist hier sehr gut aufgehoben.
Es gab natürlich auch Momente, wo man genervt war von ihm, weil er einem natürlich Sachen sagt, die man nicht hören wollte.
Und ich habe mich auch in den ganzen Sitzungen immer, ich sag mal, getragen gefühlt.
Engin habe ich sehr fürsorglich, vielleicht auch ein ganz kleines bisschen väterlich tatsächlich, aber vor allem einfach stark und klar in der Führung erlebt. Er hat immer schon viel früher gecheckt wie ich, was bei mir los ist.
Wie hast Du Deine Therapie erlebt?
Also, ich habe die Therapie für mich gemacht und da hat sich ganz viel gelöst, auch in mir.
Es hat sich aufgebaut. Also die erste Woche noch, ich sag mal, eher so spielerisch. Also, da ist schon viel passiert.
Dann in der zweiten Woche hatte ich so einen richtigen Tiefpunkt erreicht, wo ich auch kurz davor war, irgendwie zu sagen: „Ich komme nie wieder.“
Ich habe das so erlebt, dass die Prozesse sehr tief gehen, quasi wie an die Ursubstanz gehen.
Und dann habe ich natürlich mich zusammengerissen, bin wiedergekommen und die vierte Woche hat dann die ganze Sache wieder rund gemacht.
Und nach Deiner Reinkarnationstherapie?
Ich habe mich dann getrennt. Genau.
Nach der Therapie, ja, es ist so, dass die Therapie selber noch nachwirkt.
Ich bin im Herzen verrückt, aber ich wollte auch immer die Verrückte sein. Und ich wollte krass sein, um meine sanfte Seite zu überdecken. Ich glaube, das hat auch mit reingespielt, dass ich immer – also natürlich hat es mir irgendwie Spaß gemacht, weil es auch ein Teil von mir ist – aber natürlich auch irgendwie, um das zu verstecken, dass ich eigentlich doch auch eine ganz Zarte bin, sein kann, bin.
Es ist ja auch so dieses Spiel der Projektionen, das hier in dieser Therapie nähergebracht wird, was ich auch für unheimlich wertvoll einfach halte, weil wir alle am Überstülpen sind, am Projizieren sind. Und das ist so ein Segen, wenn man darüber Kenntnis hat und das dann für sich nutzen kann. Ich meine, das erleichtert sehr, sehr viel im Leben.
Ich habe gelernt, mit meiner Lehrerin besser umzugehen. Ich erlaube ihr, mich zu disziplinieren, wenn es sein muss, aber ich erlaube mir auch, zu feiern, wenn es sein muss. Ich erlaube mir auch, diesen Applaus zu genießen.
Die Therapie war super wertvoll. Ich bin so dankbar, auch für meinen Therapeuten einfach, weil der mich da auch so begleitet. Durch die Therapie, da löst sich einfach immer auch so viel.
Und dann merkst du das und du kriegst das mit und du kannst dann ganz souverän damit umgehen, ja? Weil du gleich das Muster erkennst oder deine Rolle auch gleich mitkriegst.
Also, hier habe ich deutlich mehr Lebensfreude, glücklichere Tage und wenn ich depressive Phasen habe, dann weiß ich auch, wie ich damit umgehen kann und dass ich es auch einfach mal annehmen kann, dass es mal da sein darf.
Also auf jeden Fall habe ich bestimmt mal 80 % weniger Adrenalin. Es hat sich wirklich viel geändert.
Und am Ende hatte man so ganz viele Puzzleteile über sein Leben, die sich dann so zu einem großen ganzen Bild zusammengefügt hatten. Man kann nichts erwarten. Es passiert alles, was passieren sollte.
Inzwischen sind mir meine Bedürfnisse kein „Alice im Wunderland“ oder kein Überraschungspaket mehr, sondern ich kriege das schon mit.
Für mich war es das wert. Das war für mich ein Investment in mich und in meine Seele und dass ich meine Seelensprache besser verstehe.
Und das Leben braucht immer diese Schwingungen in der Sinuskurve und ja, jetzt merke ich schon, dass die Schwünge größer werden, dass ich mehr Gefühle fühlen kann – die „Guten“ wie die „Negativen“ – und es bereichert mein Leben natürlich unglaublich sehr.
Bin sehr, sehr glücklich und sehr, sehr dankbar heute immer noch, dass ich diesen Weg gefunden habe, ja.
Es war der Wahnsinn. Ich würde es jederzeit wieder machen.
Ich glaube, der entscheidende Punkt ist das bewusste Umgehen mit seinen Themen.
Ja, schon, das will ich hier jetzt nicht sagen.
Ich bin vor vielen Jahren mal mit der Firma durch Frankfurt gefahren und habe gesagt: „Nie wieder sieht mich diese Stadt, absoluter Horror.“ Mittlerweile fahre ich gerne hin.
Und wenn ihr das Ganze machen wollt, ihr müsst einfach nur Reinkarnationstherapie eingeben bei Google. Es gibt verschiedene Menschen, die das machen. Ich habe das nach der Methode gemacht von Jung. Also das, glaube ich, beruht auf den Prinzipien von Carl Gustav Jung. Und ich habe das gemacht bei Engin heißt der, in Frankfurt.
Ich war so glücklich und dankbar, dass es diese Reinkarnationstherapie in Frankfurt gibt.
Bonus: Reinkarnationstherapie & Schatten
Reinkarnationstherapie und Schatten? Was ist mit dem Schatten?
Ja, der Schatten, der ist bei jedem da, bei jedem Menschen.
Na klar. Das ist ja alles, wo man nicht hingucken will.
Zu allem, wozu ich Nein sage, kann ich sagen: „Okay, das ist schon mal mein Schatten.“
Wisst ihr, wir kämpfen ganz oft gegen unseren Schatten. Wir kämpfen gegen unser Trauma, anstatt zu erkennen, dass in ihm auch eine versteckte Kraft steckt.
Wo man auch hin möchte. Ja, Julia, das wird nichts mit dem ruhigen Film. Wir müssen den Schatten annehmen.
Und die Dokumentation geht weiter: „Öffne Dich Deinen Gefühlen“
Mit der Dokumentation ist für uns noch längst nicht alles erzählt. Aus den zahlreichen Gesprächen, Erfahrungen und Themen rund um den Film ist unveröffentlichtes Filmmaterial entstanden. Daraus haben wir eine eigene, sehr einfühlsame Doku-Serie produziert. Ohne Agentur oder Filmstudio und in Eigenregie. Reinkarnationstherapie kann nur von jemandem vermittelt werden, der sie selbst erlebt und durchdrungen hat.
In der Doku-Serie greifen wir einzelne Themen aus der Dokumentation erneut auf, zeigen zusätzliches Material und lassen Menschen ausführlicher zu Wort kommen.
→ Premiere & Starttermin „Öffne Dich Deinen Gefühlen“: September 2026!
Weiterführende Links:
- Ablauf & Themen einer Reinkarnationstherapie
- Weitere Erfahrungsberichte
- Über den Reinkarnationstherapeuten Engin Iktir
Wenn die Dokumentation etwas in Ihnen berührt hat
Vielleicht haben Sie sich in einer der Geschichten wiedergefunden. Vielleicht stehen Sie selbst an einem Punkt, an dem Ihr bisheriges Leben nicht mehr so weitergehen kann wie bisher.
Die Reinkarnationstherapie lädt dazu ein, sich den eigenen Themen zu stellen und dem zu begegnen, was in ihnen liegt.
Wenn Sie erfahren möchten, ob dieser Weg auch für Sie der richtige sein könnte, sprechen Sie mit uns. → Reinkarnationstherapie kennenlernen und anrufen: 069 958 64 828.